Neueste Erkenntnisse – Naturheilkunde gegen Demenz

Demenz – Eine Volkskrankheit, unter der vor allem die älteren Menschen unserer Gesellschaft leiden. Bis heute gilt diese Erkrankung, bei der die kognitiven Fähigkeiten, insbesondere die Leistung des Kurzzeitgedächtnisses, sowie die sozialen Kompetenzen eines Menschen abnehmen, als unheilbar. Doch in der homöopathischen Naturheilkunde gibt es nun eine neue, vielversprechende Behandlungsmethode für Demenzkranke.

Gold, Weihrauch und Myrrhe – Die drei Königsgaben als Heilmittel

“Aurum Compositum” wird das homöopathische Mittel genannt, dass die drei Stoffe Gold, Weihrauch und Myrrhe ineinander vereint. Ursprünglich wurde dieses Medikament nur zur Behandlung von Autisten eingesetzt, bis der Homöopath Dr. Johannes Wilkens “Aurum Compositum” auch demenzkranken Patienten
verschrieb.

Schon nach einigen Tagen konnte bei den Kranken eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit festgestellt werden. Zudem schienen die teilweise durch die Demenz verwirrten Menschen nun an Klarheit und innerer Ruhe gewonnen zu haben. Des Weiteren kostet die Behandlung mit “Aurum Compositum” nicht mehr als einen Euro pro Tag.

Schulmediziner suchen neue Wege in der Homöopathie

Momentan laufen nach Angaben von Dr. Johannes Wilkens Studien über homöopathische Arzneimittel in den USA, die die Wirksamkeit dieser Medikamente bestätigen sollen. Allerdings sind die Effekte von Medikamenten wie “Aurum Compositum” bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht wissenschaftlich belegt.
Was aber in jedem Fall einen Vorteil der homöopathischen Arzneimittel darstellt, ist, dass Nebenwirkungen, mit denen man bei herkömmlichen, schulmedizinischen Produkten rechnen muss, bei der Homöopathie nicht auftreten.

Zudem sind sich sogar pharmazeutische Experten darüber einig, dass in manchen Krankheitsfällen (Demenz) die Schulmedizin keine Lösung bieten kann. Daher sind Forscher und Ärzte immer auf der Suche nach alternativen Behandlungsmethoden.

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